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Suchtprävention am Arbeitsplatz

Frühe Hilfe, die Betriebe und Mitarbeitende schützt

Stellen Sie sich vor: Eine Person aus dem Team kommt jeden Morgen mit roten Augen zur Arbeit. Die Leistung schwankt, Kolleg*innen tuscheln, die Führung spürt die Spannung.

Alkohol, Medikamente, andere Substanzen oder substanzungebundene Abhängigkeiten schleichen sich leise ein und bedrohen nicht nur das Wohl der betroffenen Personen, sondern auch das Team.


Als Leitung einer Suchthilfe weiß ich: Frühe Intervention rettet Jobs, Teams und Menschenleben.

Und Sie als Betrieb - egal ob 5 oder 5000 Arbeitsplätze - können mich direkt buchen für Workshops und Schulungen.

Erstberatung
45 Min.
Jetzt buchen

Die Alarmglocken klingeln laut: Studien zeigen, dass bis zu 28,7 % der Beamt*innen riskanten Alkoholkonsum betreiben (Springer Medizin, 2021 - Alkoholprävention am Arbeitsplatz: Aktuelle Konzepte zur betrieblichen Suchtprävention und Suchthilfe). Gleichzeitig fehlt es Führungskräften an Wissen: Wie erkennt man Frühzeichen? Wie führt man das entscheidende Gespräch? Welche Hilfen kann man anbieten?


Führungskräfte müssen befähigt werden, frühzeitig und strukturiert zu handeln

(2018, Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen DHS, Suchtprävention in der Arbeitswelt).


Der Wendepunkt: Von Tabu zu Teamlösung

Suchtprävention am Arbeitsplatz ist kein Luxus, sondern Pflicht. Das bewährte Standardmodell der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) umfasst vier Säulen: Information, frühzeitige Interventionen, Qualifizierung von Vorgesetzten und externe Hilfeangebote. Positive Effekte sind messbar: Weniger Fehltage, besseres Betriebsklima, Kosteneinsparungen (DGUV Information 206-009: Suchtprävention in der Arbeitswelt).


Besonders kleine und mittlere Betriebe stehen vor der Herausforderung: "Wir haben keine eigene Personalabteilung!" Genau hier komme ich ins Spiel. Ob Handwerksbetrieb, Kanzlei, Start-up oder etabliertes, größeres Unternehmen - ich passe die Schulungen an Ihren Bedarf an.

Warum jetzt handeln? Weil jedes Team zählt

Abhängigkeitserkrankungen warten nicht. Die DGVU warnt: Sucht ist die Ursache Nummer 1 für Arbeitsunfälle durch Beeinträchtigung.

Lassen Sie uns gemeinsam Suchtprävention zu Ihrer stärksten Betriebsversicherung machen.



 
 
 

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